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| Ausgabe 16.05.2012 |
| Zum vierten Mal lockt der „Boulevard Gevelsberg“ |
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Gevelsberg. Zwischen dem 18. und 20. Mai wird auf der Gevelsberger Flaniermeile, der Mittelstraße, wieder ein ganzes Wochenende lang ausgiebig gefeiert. Bereits zum vierten Mal lädt der „Boulevard Gevelsberg“ mittlerweile die Besucher aus der gesamten Region zu einem bunten Programm ein mit LiveMusik und Vorträgen auf vier Bühnen (Autohaus Röttger-Bühne in der Fußgängerzone, expert rockt!-Bühne am Timpen, Bühne Neustraße und Bühne Sprottauer Platz), Straßenkunst-Darbietungen und vielem mehr. Auch viele Händler beteiligen sich mit eigenen Aktionen vor und/oder im eigenen Geschäft.Eröffnet wird der Boulevard 2012 am Freitag, 18.5., um 18.00 Uhr auf der „expert rockt!“-Bühne am Timpen und um 19.00 Uhr auf der Autohaus Röttger-Bühne in der Fußgängerzone. Im direkten Anschluss erfolgt hier jeweils das Abendprogramm mit Live-Musik. Umfangreich an der Programmgestaltung und deren Organisation beteiligt sind weiterhin viele Geschäfte, Künstler und Vereine aus Gevelsberg und der Region. |
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| Ausgabe 16.05.2012 |
Ein Straßenfest für alle Sinne auf der Kirchstraße
Am kommenden Samstag in der Zeit von 15 bis 22 Uhr
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Schwelm. „Ein Fest für alle Sinne und für jedes Alter“ erwartet die Besucher am kommenden Samstag, 19. Mai, auf der Schwelmer Kirchstraße.Das Fest mit einem musikalischen Programm, vielen Aktionen und kulinarischen Köstlichkeiten findet in der Zeit von 15 bis 22 Uhr statt.
„Ein Fest des Genießens und des Verweilens“ soll das Straßenfest werden. Es beginnt im Bereich des Bürgerplatzes und zieht sich etwa 150 Meter die Kirchstraße hinauf. Die Gäste werden von einem „Straßen-Portier“ mit Handschlag begrüßt und können dann an den insgesamt rund 35 Ständen eine bunte und abwechslungsreiche Mischung aus ganz unterschiedlichen Attraktionen erleben.
Dazu zählen Ohrenmassagen, Tipp-Kick-Tische, ein „Wettbügeln“ oder ein sportlicher Wettstreit im Spargelschälen. Es gibt Spiele für groß und klein, einen Gummipistolen-Stand, ein Bühnenprogramm und vieles mehr. Lesen Sie mehr auf d?Zum kulinarischen Angebot beim Straßenfest auf der Schwelmer Kirchstraße zählen unter anderem Flammkuchen, heiße Fleischwurst, spanische Tapas, Antipasti, Butterkuchen, Fisch, Fruchtsäfte, das neue Bier „Schwelmer Zwickel“ und vieles mehr.Für die Unterhaltung der kleinen und großen Besucher sorgen nicht nur die diversen Aktionen an den Ständen, sondern auch zahlreiche Programm-Highlights auf der Bühne. Was genau Sie vor der Hausnummer 13 erwartet, sehen Sie im Programmkasten auf der rechten Seite. Während des gesamten Festes sind außerdem die Drachen-Künstlerin Anke Sauer und der Zauberer Dan Berlin aktiv. Der Magier will sein Publikum aus nächster Nähe „verzaubern“ - eine besondere Herausforderung, weil ihm jeder ganz genau auf die Finger schauen kann. Da müssen die Tricks natürlich perfekt setzen...„Weg von der Routine“ lautete das Motto von Jürgen Okrongli, Thomas Friedrichs und ihren Mitstreitern, als sie sich an die Planung des Festes machten. In der Tat wird am Samstag einiges anders sein als man es von „normalen Festen“ kennt. Eine Besonderheit stellt schon der „Schirmherr“ der Veranstaltung dar. Er heißt Julius, ist gerade mal sieben Jahre alt und damit garantiert der jüngste Schirmherr im ganzen EN-Kreis. Er wird die Besucher am Samstag per Megaphon begrüßen – und zwar in luftiger Höhe. Vor seiner kurzen Ansprache verschafft er sich nämlich gemeinsam mit Moderator Jürgen Okrongli erst einmal einen Überblick über das Fest von der Baum-Biber-Kanzel am Bürgerplatz. Bis zu 20 Meter geht es mit der Hubbühne in die Höhe, die auch den Besuchern des Festes offensteht. Viele Attraktionen kann man allerdings nicht aus der Vogelperspektive sehen, sondern erst beim Bummel über die Kirchstraße entdecken. Die Gäste sollen schließlich nicht einmal die Straße hoch laufen und dann wieder verschwinden. Sie sollen verweilen und sich verzaubern lassen von der besonderen Atmosphäre, die Tänzerinnen, Handwerker, Künstler, Spaßmacher und Designer gemeinsam mit ihren Gästen kreieren. Wer noch mehr zum Angebot und zum Programm des Kirchstraßen-Festes sowie zu den teilnehmenden Händlern wissen will, der kann im Internet unter der Adresse www.kirchstrasse-schwelm.de nachschauen.
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| Ausgabe 09.05.2012 |
Kreatives Straßenfest auf der Schwelmer Kirchstraße
Eine ganz besondere Veranstaltung wirft ihre Schatten voraus:
Am Samstag, 19. Mai, findet von 15 bis 22 Uhr das erste große Straßenfest der Kirchstraße statt.
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„Weg von der Routine“ lautet das Motto von Jürgen Okrongli, der das Fest gemeinsam mit Thomas Friedrichs und weiteren Mitstreitern auf die Beine gestellt hat. Am 19. Mai soll vieles „ganz anders“ und deutlich kreativer werden als man es von „normalen“ Festen kennt.
„Ein Fest des Genießens und des Verweilens“ soll das Straßenfest werden, das im Bereich des Bürgerplatzes beginnt und sich dann etwa 150 Meter die Kirchstraße hinauf zieht. Dass hier tatsächlich alles etwas anders ist, erkennt man schon beim Blick auf den „Schirmherrn“: Es ist kein Politiker, der große Reden hält, sondern ein kleiner Mann von sieben Jahren. Die Eröffnung des Festes wird er von einem Hubwagen hoch über dem Bürgerplatz aus vornehmen.
So einfallsreich geht es auch weiter: Der Zauberer Dan Berlin wird fünf Stunden lang die Besucher verzaubern – und zwar nicht auf einer Bühne, sondern mitten im Publikum. Das ist natürlich eine besondere Herausforderung, weil dem Magier hier jeder ganz genau auf die Finger schauen kann. Die Besucher können während des Festes eine Ohrenmassage genießen, sich von einem Hamburger Friseur die Haare schneiden lassen oder sich beim „Wettbügeln“ am Bügelbrett versuchen.
„Sportlich“ geht es auch an einem Spargelstand zu. Wer Thomas Friedrichs, Inhaber des Café Rabenschwarz, beim Spargelschälen schlägt, bekommt ein Pfund umsonst.
Insgesamt erwarten die Besucher bei der Premiere des Kirchstraßenfestes rund 35 Stände – und viele Aktionen sind durchaus ein wenig „versteckt“. Die Gäste sollen schließlich nicht einmal die Straße hoch laufen und dann wieder verschwinden. Sie sollen verweilen und die vielen kleinen und großen Besonderheiten der Veranstaltung entdecken.
?Zu den Besonderheiten des Kirchstraßen-Festes gehört sicher auch die Tatsache, dass die gesamte Organisation gerade mal rund tausend Euro gekostet hat. Möglich wird das durch viel ehrenamtliches Engagement der beteiligten Händler, aber auch der Künstler und der sonstigen Mitstreiter. Fast alle sind kostenlos oder für eine sehr geringe Gage dabei.
Zehn Monate haben die Vorbereitungen gedauert, und schon seit gut drei Monaten steht fest: Das wird eine Veranstaltung mit einer Vielfalt, die man vielleicht in einer großen Stadt erwartet, aber nicht unbedingt im zumeist recht beschaulichen Schwelm. Die Besucher dürfen sich also auf sieben erlebnisreiche Stunden auf der Kirchstraße freuen - mit Livemusik, Tänzerinnen, Handwerkern, Künstlern, Spaßmachern, Designer, Drachenbauern und vielem mehr.
Alle Details zum Angebot und zum bunten Programm des Kirchstraßen-Festes sowie zu den teilnehmenden Händlern sind auch im Internet unter der Adresse www.kirchstrasse-schwelm.de zu finden. |
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| Ausgabe 02.05.2012 |
| „Trödelmarkt mit Herz“ lockt am Sonntag nach Schwelm |
Der „Trödelmarkt mit Herz“ lockt am kommenden zum 72. Mal findet nach Schwelm. Parallel öffnen wieder viele Fachgeschäfte ihre Pforten.Die Werbegemeinschaft Schwelm (WGS) hat zum Trödelmarkt einen Verkaufsoffenen Sonntag organisiert, der einen entspannten Einkaufsbummel von 13 bis 18 Uhr ermöglicht.
Auf dem Trödelmarkt beginnt die Schnäppchenjagd bereits deutlich früher. Hier herrscht meist schon vor Sonnenaufgang reges Treiben. Das Angebot wird allerdings wieder so vielfältig sein, dass auch Langschläfer ganz sicher noch so manches Schnäppchen finden werden.
Wie immer ist an den Ständen nur „echter Trödel“ erlaubt, Neuware hingegen nicht. Die Veranstalterin, die Gesellschaft für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Schwelm (GSWS), achtet genau darauf, dass diese Regeln auch überall eingehalten wird. Schließlich gehört der Verzicht auf Neuwaren, wie man sie andernorts vielfach findet, zu den Erfolgsgeheimnissen des „Trödelmarktes mit Herz“. Getrödelt wird in der Innenstadt auf dem Wilhelm- und Schillerplatz sowie auf der Wilhelmstraße, der Moltkestraße und der Schillerstraße. Während der Veranstaltung sind die Straßen und Plätze für den Autoverkehr gesperrt. Kostenlose Parkmöglichkeiten gibt es wie immer unter anderem am Kreishaus an der Hauptstraße, am Neumarkt sowie am Hallenbad. |
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| Foto-Wettbewerb: Es gibt attraktive Preise zu gewinnen |
Der Foto-Wettbewerb des Stadt-Anzeigers zum Thema Frühling geht weiter. Noch bis zum 15. Mai können Sie Ihre Frühlingsbilder (maximal drei je Teilnehmer) in der Geschäftsstelle des Stadt-Anzeigers an der Hauptstraße 90a in 58332 Schwelm abgeben. Alternativ können Sie die Bilder auch per Post an die angegebene Adresse senden. Oder Sie nehmen per Mail am Foto-Wettbewerb teil. Dann schicken Sie Ihre Einsendungen an diese Mailadresse: marketing.werbung@t-online.de. Die Gewinner werden Ende Mai bekanntgegeben, der Rechts- weg ist wie immer ausgeschlossen. Und das gibt es in Zusammenarbeit mit dem Westfalia-Markt in Hagen zu gewinnen:
1. Preis: Edelstahlgrill mit Grillbesteck und Holzkohle,
2. Preis: „Frühjahrsputz-Eimer“ mit Mopp und und verschiedenen Reinigungsmitteln
3. Preis: Gartenscheren-Set. |
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| Ausgabe 18.04.2012 |
| Zukunft des Brauerei-Geländes wird heute Abend diskutiert |
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Am heutigen Mittwoch, 25. April, geht es bei einer Bürgerversammlung ab 18 Uhr im Großen Ratssaal des Rathauses an der Haupt-straße 14 (2. Etage) um die Zukunft des Brauerei-Geländes.Auf der Tagesordnung stehen der Bebauungsplan Nr. 95 „Brauerei“ und die Pläne des Investors. Heute Abend werden die mittlerweile erarbeiteten Konzepte vorgestellt und mit den Bürgern diskutiert. Die Bürgerversammlung ist Auftakt der sogenannten „frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit“, in der die Bevölkerung Gelegenheit hat, sich zu den Inhalten des Bebauungsplanentwurfes zu äußern.
Nach der Schließung der Brauerei zum Ende des Jahres 2011 beauftragte der Rat der Stadt Schwelm am 15. Dezember 2011 die Verwaltung mit der Erarbeitung eines Bebauungsplanes. Eines der Ziele: die Sicherung des Brauereistandortes. Am 9. Februar 2012 beschloss der Stadtrat die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 95 „Brauerei“ im „beschleunigten Verfahren“. Das zugrunde liegende städtebauliche Konzept sieht die Errichtung einer Hausbrauerei in den historischen Brauereigebäuden sowie die Neuerrichtung von Wohn- und Geschäftsbebauung außerhalb des denkmalgeschützten Bereiches vor.
Dieses städtebauliche Konzept wurde vom beauftragten Architekten des Investors in Zusammenarbeit und Absprache mit dem Stadtentwicklungsbüro weiter detailliert. Der Investor, der beauftragte Architekt, das Stadtentwicklungsbüro und der Bürgermeister haben bereits Kontakte zu Hausbrauereien aufgenommen und entsprechende Konzepte besichtigt. |
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| Ausgabe 18.04.2012 |
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Frühjahrs-Messe lockt am Wochenende nach Schwelm
Zahlreiche Aussteller und ein buntes Rahmenprogramm |
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Am kommenden Wochenende ist es soweit: Die Schwelmer Frühjahrsmesse, Leistungsschau für Unternehmen in und um Schwelm, öffnet am 21. und 22. April zum zweiten Mal ihre Tore. Zahlreiche Unternehmen der verschiedensten Branchen werden die Hallen und Freiflächen im Gewerbegebiet „Am Damm“ beleben und ihre hochwertigen Produkte präsentieren. Auch ein umfangreiches Rahmenpro-gramm wartet auf die Besucher. Schon bei ihrer Premiere im Jahr 2010 war die Messe ein echter Publikumsmagnet, jetzt findet eine Neuauflage statt. Stärker als beim ersten Mal sollen nun auch die Schwelmer Vereine die Gelegenheit zur Präsentation bekommen. Zahlreiche Aussteller nutzten im Jahr 2010 die Gelegenheit, ihre Waren und Angebote einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Und auch in diesem Jahr weist die Veranstaltung wieder ein überaus breites Portfolio an Ausstellern und Angeboten auf. Auch die Stadt Schwelm wird mit einem eigenen Stand vertreten sein.
Der Bürgermeister wird die Messe am Samstag um 10.15 Uhr offiziell eröffnen. Anschließend stehen immer wieder musikalische Darbietungen, Interviews und vieles mehr auf dem Programm. Musikalisch geht es auch am Sonntag zu, wenn unter anderem das beliebte „Panikorchester“ der Schwelmer Nachbarschaften an verschiedenen Stellen auf dem Messe-Gelände am Damm zu erleben ist.
Lesen Sie mehr zur zweiten Schwelmer Frühjahrs-Messe auf unseren Sonderseiten
Der Stadt-Anzeiger veranstaltet während der Frühjahrsmesse eine große Verlosung. Barpreise zu 100,00 Euro, 50,00 Euro und 25,00 Euro sind zu gewinnen, wenn bei den mit rotem Balken gekennzeichneten Ausstellern ein Los ausgefüllt wird. Abzugeben am Stand der GSWS oder im Büro des Stadt-Anzeigers in der Hauptstraße 90a. (Abgabeschluß Fr. 27.04.12) |
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| Ennepe-Ruhr 11.04.2012 |
Vorfreude aufs
„Anwandern“
Fünf Wanderungen am 29. April |
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Jedes Jahr im beginnenden Frühling treffen sich Hunderte Wanderfreunde aus dem ganzen Kreis zum „Anwandern“. Am 29. April ist es wieder soweit. Die Organi-satoren stellten nun die insgesamt fünf geplanten Wanderungen vor.Die Routen führen unter anderem durch das Tal der Ennepe sowie über die Breckerfelder Höhen. Ihre Länge variiert zwischen 6 und 13,5 Kilometern, die geplanten Wanderzeiten liegen zwischen 2,5 und 4,5 Stunden. Ausgangspunkte sind Breckerfeld, Ennepetal und Gevelsberg. Jede Tour hat einen klangvollen Namen wie zum Beispiel „Links und rechts der Ennepe“ oder „Breckerfelder Runde“. Der Startschuss für die einzelnen Wanderungen fällt zwischen 9.30 und 12 Uhr. Die Führungen übernehmen die SGV-Gruppen Ennepetal-Voerde, Gevelsberg und Breckerfeld, der Heimatverein Voerde und für die naturkundliche Entdeckungsreise die Biologische Station. Für alle, die ein etwas schnelleres Tempo bevorzugen, bietet der TuS Breckerfeld eine elf Kilometer lange Joggingrunde an.
Das Ziel aller Teilnehmer ist in diesem Jahr erstmals Breckerfeld. Die Hansestadt stellt ihre Sport- und Freizeitanlage an der Wahnscheider Straße für das Wanderfest zur Verfügung. „Besucher dürfen sich ab 11 Uhr auf einen Musikfrühschoppen, ein Unterhaltungsprogramm für jung und alt sowie zahlreiche Info- und Präsentationsstände freuen. Selbstverständlich ich auch für leibliche Wohl gesorgt“, kündigt Dr. Gisela Tervooren an. Die Mitarbeiterin des Ennepe-Ruhr-Kreises koordiniert die Vorbereitungen, an denen die Städte Breckerfeld, Ennepetal und Gevelsberg sowie der Sauerländische Gebirgsverein, die Biologische Station und der Heimatverein Voerde beteiligt sind.
„Egal, für welche Tour sich die Teilnehmer entscheiden, sie werden von der tollen und abwechslungsreichen Landschaft begeistert sein und die Eindrücke von Wiesen, Laubwäldern, Bach-tälern, Talsperren und Bergen genießen“, ist Tervooren überzeugt.
Seit der Premiere im Jahr 2006 hat sich das „Anwandern“ schnell zu einer sehr beliebten Veranstaltung entwickelt. Wie immer gilt auch diesmal: Mitlaufen und Mitwandern ist kostenlos, und das Wanderfest ist der ideale Abschluss für einen sicherlich wieder erlebnisreichen Tag. „Wir können aber bei der siebten Auflage auch mit einer Premiere aufwarten. Erstmals haben Besucher die Chance, gegen eine Spende E-Bikes auszuleihen und diese für kurze Probetouren rund um das Sportgelände zu nutzen“, so Tervooren.
Alle Details zum Wandertag liefert ein Informationsblatt, das in den Rathäusern aller Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis sowie im Schwelmer Kreishaus ausliegt. Interessierte können zudem die Internetseite www.anwandern.de nutzen. |
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| Ennepe-Ruhr 02.04.2012 |
Foto-Wettbewerb:
Schicken Sie uns
Ihre Frühlingsfotos
Es winken viele attraktive Gewinne |
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Der Frühling legt zwar gerade eine kleine Verschnaufpause ein, doch die nächsten schönen Tage kommen bestimmt - und mit ihnen reichlich Gelegenheit, schöne Fotos zu schießen. Deshalb startet der Stadt-Anzeiger nun wieder einen Fotowettbewerb.Gesucht werden ab sofort die schönsten Frühlingsmotive. Egal, ob Sie die erwachende Natur in Ihrem Garten oder mitten in der Stadt fotografieren, ob Ihnen ein Schnappschuss mit Familie, Freunden und Haustieren gelingt oder ob Sie schöne Motive aus dem Osterurlaub mitbringen: Jedes frühlingshafte Bild kann am Wettbewerb teilnehmen. Pro Teilnehmer sind allerdings maximal drei Einsendungen möglich.
Die schönsten Bilder werden im Stadt-Anzeiger veröffentlicht, und natürlich gibt es auch wieder viele attraktive Preise zu gewinnen. Einsendeschluss ist Dienstag,
1. Mai 2012. Bis zu diesem Zeitpunkt können Sie Ihre Fotos (bitte mit Name und Anschrift versehen) in der Geschäftsstelle des Stadt-Anzeigers an der Hauptstraße 90a in 58332 Schwelm abgeben. Alternativ können Sie die Bilder auch per Post an die angegebene Adresse senden. Oder Sie nehmen per Mail am Foto-Wettbewerb teil. Dann schicken Sie Ihre Einsendungen an die EMail: marketing.werbung(al)t-online.de. Die Gewinner werden Mitte Mai bekanntgegeben, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Wir freuen uns auf viele schöne Frühlingsbilder! |
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| Ennepe-Ruhr 28.03.2012 |
Grundstückspreise im EN-Kreis sind 2011 minimal gesunken
Bericht des Gutachterausschusses: Nachfrage weiterhin hoch |
Die Nachfrage nach Baugrundstücken im Ennepe-Ruhr-Kreis steigt, die Preise sinken minimal - das sind einige Ergebnisse, die nun der alljährliche Grundstücks-marktbericht zu Tage efördert hat. Der zuständige Gutachterausschuss wertete insgesamt 2.232 Kaufverträge aus dem Jahr 2011 aus.„Diese Verträge dokumentieren einen Gesamtumsatz von 409,4 Millionen Euro, ächenmäßig wechselten 401 Hektar den Besitzer. Diese Informationen sind ausreichend, damit wir die regionale Umsatz- und Preisentwicklung darstellen und über das Preisniveau informieren können. Damit leisten wir einen Beitrag zur Transparenz auf dem Grundstücksmarkt“, erläutert Jürgen Wagenbach, Vorsitzender des Gutachterausschusses.
Das Gremium ist für alle kreisangehörigen Städte mit Ausnahme von Witten zuständig. Witten hat als größte Stadt im Kreis einen eigenen Gutachterausschuss eingerichtet.
Bei den verkauften Baugrundstücken gab es ein Plus von 17 Prozent. Durchschnittlich wurden für den Quadratmeter 219 Euro bezogen gezahlt, 2010 waren es 225 Euro gewesen. Kreisweit schwankten die Durchschnittspreise zwischen 190 Euro in Breckerfeld und 260 Euro in Hattingen.
625 Ein- und Zweifamilienhäuser wechselten im letzten Jahr den Besitzer. Das sind 14 Prozent mehr als 2010. Beim Geldumsatz verzeichnete der Ausschuss ein Plus von 16 Prozent auf 148,4 Millionen Euro.
Bei den Eigentumswohnungen gab es mit 573 Verkäufen gegenüber 2010 ein kleines Minus um 3 Prozent. Mit Blick auf die Preise heißt es im Bericht: Für freistehende Einfamilienhäuser wurden je nach Baujahr zwischen 179.000 und 336.000 Euro (2010: 186.000 bis 335.000 Euro) gezahlt. Für eine neue, unterkellerte Doppelhaushälfte bzw. ein Reihenendhaus waren es durchschnittlich 282.000 Euro (2010 waren es 285.000 Euro gewesen).
Bei den Eigentumswohnungen lag der mittlere Preis für Neubauten bei 2.270 Euro je Quadratmeter. Wohnungen der Baujahre 1980 bis 1989 im Durchschnitt 1.130 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.
Wer ein Grundstück kaufen oder verkaufen möchte, als Gutachter eine Bewertung vornehmen muss oder für die Erbschafts- und Schenkungssteuer nach Anhaltspunkten für einen angemessenen Preis für den Quadratmeter Boden sucht, der kann auf die neuen Bodenrichtwertkarten zurückgreifen. Unter der Adresse www.boris.nrw.de genügt die Eingabe des Städte- und Straßennamens sowie der Hausnummer und ein Kartenausschnitt verrät kostenfrei den aktuellen Bodenrichtwert.
Die Bodenrichtwerte können auch in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Kreishaus, Hauptstraße 92, Schwelm, Zimmer 604/604a, Telefon 02336 /93 2687, eingesehen werden. Dort kann für 52 Euro auch der Grundstücksmarktbericht erworben werden.
Einzelheiten über Aufgaben, Zusammensetzung und Angebote des Gutachterausschusses sind im Internet unter www.gutachteraus |
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„Schwimmoffensive“ im EN-Kreis:
Grundschulen kürten ihre Meister
25 Schulen schickten insgesamt 31 Klassen ins Rennen |
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IIn den letzten Jahren nahm die Zahl der Nichtschwimmer zu. Eine mögliche Folge: mehr Badeunfälle und Zwischenfälle beim Spielen im Wasser. Mit einer „Schwimmoffensive“ bei Kindern steuert nun auch der EN-Kreis gegen. Jetzt wurden die Grundschul-Kreismeister im Schwimmen gekürt.Es handelt sich um eine landesweite Aktion, die ein klares Ziel hat: Es sollen wieder mehr Kinder schwimmen lernen. Die Initiatoren setzen dabei einerseits auf den Wettkampfanreiz und zum anderen auf Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern. „Zusätzlich werden umfangreiche Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt“, erläutert Schulrat Dr. Lothar Borringo.
Die Resonanz im Ennepe-Ruhr-Kreis ist sehr gut. Von 65 Schulen gingen in diesem Jahr 25 mit insgesamt 31 Mannschaften bei den Schwimm-Meisterschaften an den Start. Besonders stark vertreten: Ennepetal mit sieben sowie Schwelm und Witten mit je sechs Mannschaften. Aus Herdecke kommen vier, je drei sind aus Gevelsberg und Wetter dabei, je eine aus Hattingen und Sprockhövel.
Jede Mannschaft bestand aus mindestens acht und höchstens zwölf Kindern. Zudem lautete die Vorgabe: mindestens drei Mädchen, mindestens drei Jungen.
? In die Wertung kamen bei den Schwimm-Meisterschaften die Ergebnisse von fünf Staffelrennen. Zu absolvieren waren eine Tauchstaffel, eine Rücken-staffel, eine Freistilstaffel und eine T-Shirt-Staffel sowie
ein sechsminütiges Dauerschwimmen.
„Wie in den vergangenen beiden Jahren sprangen rund 400 Kinder ins Wasser. Um alle gut durch die Becken zu bekommen, haben wir die Wettkämpfe auf zwei Termine und zwei Hallenbäder aufgeteilt. Neben Schwelm war Wetter Schauplatz“, so Ursula Dietrich, Geschäftsführerin des Ausschusses für den Schulsport.
Als die letzten Bahnen geschwommen und die Ergebnisse errechnet waren, jubelten die Kinder der Herdecker Grundschule Schraberg am lautesten. Sie sicherten sich den Gesamtsieg und damit den Kreismeistertitel. Auf Platz zwei landete die Wittener Grundschule Hüllberg, auf Platz drei die Schwelmer Grundschule Engelbertstraße. |
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| Sonntag, den 25. März beginnt die Sommerzeit |
Nun ist es wieder soweit, es beginnt die Sommerzeit. Also nicht vergessen in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Uhr 1 Stunde vorzustellen.
Und wieder stellt man sich die Frage, muss das wirklich sein? Eifrig wird das für und wider diskutiert aber letztendlich bleibt es doch so. Also das Beste daraus machen.
Man kann auch nach dem langen Arbeitstag noch draussen etwas unternehmen, joggen, spazieren gehen oder Fahrrad fahren. Vielleicht ist es auch schon etwas wärmer und man kann einfach gemütlich bei einem schönen Getränk mit Freunden den Feierabend an der frischen Luft geniessen. |
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| Ennepe-Ruhr 21.03.2012 |
Nur ein Schlecker-Markt bleibt im südlichen EN-Kreis bestehen
Es steht fest: Alle außer dem Voerder Markt werden geschlossen |
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Die insolvente Drogerie-Kette schließt bundesweit zahlreiche Filialen. Der Südkreis ist davon erheblich betroffen, denn es soll nur einzige Filiale bestehen bleiben. Dabei handelt es sich um den Markt in Ennepetal-Voerde. Geschlossen werden hingegen die Filiale an der Voerder Straße in Ennepetal, an der Mittelstraße und der Burbecker Straße in Gevelsberg sowie die beiden Schwelmer Schlecker-Märkte an der Friedrich-Ebert-Straße und am Neumarkt. Bundesweit will der Insolvenzverwalter in der kommenden Woche 2.200 Märkte schließen, wodurch vermutlich mehr als 11.000 Beschäftigte ihre Arbeitsplatz verlieren werden. |
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IKEA-Homepark in Wuppertal:
Nach dem Aus für Rot-Grün droht eine Hängepartie |
ie Diskussion um den geplanten IKEA-Homepark in Wuppertal sowie zwei Factory-Outlet-Center in Remscheid und Werl könnte für den Ennepe-Ruhr-Kreis und die anderen Kritiker zur Hängepartie werden. Der Grund ist das Scheitern der rot-grünen Minderheitsregierung in Düsseldorf.Unmittelbar vor dem überraschenden Neuwahlbeschluss im Parlament hatten sich Vertreter des Ennepe-Ruhr-Kreises und seiner Kommunen, der Städte Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Mülheim/Ruhr, Oberhausen und der Kreise Recklinghausen und Unna, der Industrie- und Handelskammern Mittleres Ruhrgebiet und Südwestfalen sowie des Regionalverbands Ruhr in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gewandt. Ihre Forderung lautete: „Bitte treiben Sie sehr zeitnah ein Verfahren zur Neuaufstellung des Landesentwicklungsplanes voran. Auf diese Weise erhalten alle Städte und Gemeinden einheitliche Vorgaben für eine nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung. Falls das Kabinett bis Ende März nicht über den Entwurf des gesamten Landesentwicklungsplanes beschließen kann, bitten wie Sie, die geplanten Regelungen zum großflächigen Einzelhandel im Vorfeld zu verabschieden und in den parlamentarischen Beratungsgang einzubringen.“
Doch nun hat sich der Landtag aufgelöst, und gewählt wird erst am 13. Mai. Seit dem Außerkrafttreten einer Vorschrift des Landesentwicklungsprogramms zum Ende letzten Jahres hat das Land derzeit keine Möglichkeit mehr, Einzelhandelsgroßprojekte zu steuern. Dies mache es für Interessierte trotz der „negativen raumordnerischen und städtebaulichen Auswirkungen“ momentan deutlich leichter, entsprechende Projekte zu realisieren. Von Großprojekten betroffene Städte und Kreise seien mit dem Ziel, Innenstädte und örtliche Zentren als Versorgungsbereiche zu erhalten, überfordert.
Daran ändert nach Meinung des Ennepe-Ruhr-Kreises und seiner Mitstreiter auch die im Grundgesetz garantierte Planungshoheit sowie eine im Baugesetzbuch aufgenommene Planungsleitlinie wenig.
„Mit großer Besorgnis verfolgen wir die Planungen zur Errichtung großer Einzelhandelsverkaufsflächen au-ßerhalb der gewachsenen Ortszentren“, heißt es in dem Brief an Kraft. Die Landräte, Oberbürgermeister, Bürgermeister und Verbandsvertreter beklagen vor allem die autobahnnahe Lage der Standorte sowie das Warensortiment. Die Verkehrsanbindung mache es Kunden aus einem großen Einzugsgebiet möglich, die Einkaufszentren schnell und direkt zu erreichen. „Die mit den Projekten verbundene Wettbewerbsstrategie, die ihren Erfolg aus dem Angebot innenstadttypischer Waren in peripherer Lage erzielt, wird zu erheblichen absatzwirtschaftlichen Verwerfungen im Einzugsgebiet der jeweiligen Vorhaben und damit zu negativen städtebaulichen Auswirkungen in den Innenstädten nahezu aller Städte im Einzugsbereich führen“, heißt es weiter. |
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| Schwelm 14.03.2012 |
| Schwelm blüht bald wieder auf „Schwelmer Blumenmischung“ |
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Wenn die Meteorologen Recht behalten, dann wird der Frühling in den nächsten Tagen vernehmlich an die Tür klopfen. Passend zum schönen Wetter ist ab sofort wieder die beliebte „Schwelmer Wildblumen-mischung“ zu haben.Unter anderem rund um den Haferkasten am Martfeld pflanzten die Technischen Betriebe (TBS) vor zwei Jahren farbenfrohe Blumen, die viele Schwelmer begeisterten. Sie fragten zu Dutzenden an, ob die Samenmischungen nicht auch für den heimischen Garten zu haben wären.
Mit dem Projekt „Schwelm blüht auf“ haben die TBS und ihre Partner darauf reagiert. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Schwelm (GSWS), der Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Schwelm e.V. (AGU), der Werbegemeinschaft Schwelm, der Erfurt-Stiftung und der Stiftung Lebendiges Schwelm brachten die Technischen Betriebe die „Schwelmer Wildblumenmischung“ auf den Markt. Sie sorgte bereits für viel Farbe in privaten Gärten und trug nebenbei zur Verbesserung der Biodiversität und zum Artenschutz bei. In Zeiten eines gestörten ökologischen Gleichgewichts und Klimawandels stellt gerade dies für viele Bürger ein gewichtiges Argument dar. Auch im Jahr 2012 geht darum nun der Verkauf weiter, auf bekannten und beliebten Veranstaltungen wie dem Schwelmer Bauernmarkt am kommenden Wochenende, der Schwelmer Frühjahrsmesse am 21. und 22. April sowie auf dem Schwelmer Trödelmarkt, aber auch in der Geschäftsstelle der GSWS in der Römerstraße 29 in Schwelm. Eine Einheit der Wildblumenmischung „Elegance“ des Herstellers „Novaflor“ ist dabei weiterhin zum Preis von 1,50 Euro erhältlich und ist ausreichend für zwei bis drei Quadratmeter. |
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| Ennepetal 29.02.2012 |
„EN-Sportler des Jahres 2011“ bekamen nun vom Landrat ihre Auszeichnungen
Acht Sportler aus sechs Städten wurden in verschiedenen Kategorien geehrt |
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Ennepe-Ruhr. Zwischen Ennepe und Ruhr sind viele erfolgreiche Sportler zu Hause. Die Besten der Besten wurden nun wieder mit dem Titel „EN-Sportler des Jahres“ geehrt.Acht Sportler aus sechs Städten standen bei der Wahl der EN-Sportlerinnen und Sportler 2011 am Ende auf den Siegertreppchen. Damit waren die Titel auch in diesem Jahr breit über das Kreisgebiet verstreut. Die Auszeichnungen in den Einzelkategorien gingen an Anna-Lena Frömming (TuS Ende, Wohnort Herdecke), Johannes Weißenfeld (Ruderclub Westfalen Herdecke, Wohnort Herdecke), Nadja Kampschulte (TG Harkort Wetter, Wohnort Wetter) und Olaf Machelett (TSV Hagen, Wohnort Ennepetal). Bei den Mannschaften waren die B-Jugend Handballer der JSG Hattingen-Welper und der Segel-Club Hattingen mit Marian Scheer und Daniel Scheer erfolgreich. Als Ehrenamtlicher wurde der Sprockhöveler Heinrich Kruse für seinen Einsatz beim TuS Hiddinghausen gewürdigt.
Während diese Titel durch eine Jury vergeben wurden, konnten die Bürger unter den jeweils drei Erstplatzierten aus den Kategorien Sportlerin über und unter 18 sowie Sportler über und unter 18 Jahren ihren persönlichen Favoriten wählen. Am Ende machte die Wittenerin Uta Streckert das Rennen. Die „Bürgersportlerin 2011“ ist als Leichtathletin für den TV Wattenscheid 01 am Start.
Den Rahmen für die Übergabe der Auszeichnungen an Sieger und Platzierte gestaltete mit Marc Schulte und Jürgen Scheugenpflug ein gut aufgelegtes und interessiert nachfragendes Moderatorenduo. Für beste und kurzweilige Unterhaltung der zahlreichen Gäste im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen sorgten zudem die Hattinger Band „Flo und so“, das Tanztheater „Abrakadabra“ aus Witten sowie die Rope-Skipping-Gruppe „Jumping Foxies“ aus Wuppertal. Kalligraph Günter Roland veredelte während der Siegerehrung jede der mehr als 20 Urkunden zu einem ganz besonderen Schmuckstück.
„Mit Anna Lena Frömming konnte eine Aktive ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und Nadja Kampschulte gelang das Kunststück, nach ihrem Erfolg in der Jugendkategorie in 2009 jetzt bei den erwachsenen Einzelsportlerinnen ganz vorne zu landen“, bilanzierte Landrat Dr. Arnim Brux mit Blick auf die Ergebnislisten. Neben alten Bekannten und sportlichen Seriensiegern tauchten darin aber auch viele neue Gesichter auf. So freuten sich Weißenfeld und Machelett sowie die in den Mannschaftskategorien Erfolgreichen erstmals über den Titel „EN-Sportler des Jahres“. „Wir dürfen zufrieden feststellen: An Ennepe und Ruhr gibt es eine Vielzahl von tollen Sportlern, die nicht nur national, sondern auch international für Aufsehen sorgen. Nicht von ungefähr musste in der einen oder anderen Kategorie schon ein Weltmeistertitel her, um bei unserer Wahl am Ende ganz oben auf dem Treffchen stehen zu dürfen.“
Neben der Leistungsfähigkeit unterstrich die Wahl der EN-Sportler auch wieder die Vielfalt des Sports in der Region. In den Siegerlisten vertreten sind beispielsweise Ruderer, Faustballer, Leichtathleten, Handballer, Fußballer, Schwimmer, Ringer, Segler und Ringer sowie Aktive aus den Bereichen Taekwondo, Schach und Drachenboot.
„Erwähnenswert ist“, so Brux, „der Erfolg von Uta Streckert. Ihre Wahl zur Bürgersportlerin zeigt: Unsere Praxis keine spezielle Kategorie für Sportler mit Behinderungen zu führen, ist richtig. Es ist die erbrachte Leistung, die im Vordergrund steht, nicht die Frage, ob jemand mit oder ohne Handicap am Start steht. Schön, dass die Bürger diese Zielsetzung mit ihrer diesjährigen Entscheidung unterstreichen.“
Die Wahl der EN-Sportlerinnen und EN-Sportler des Jahres ist eine Veranstaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Arnim Brux. Sie wird seit 2003 jedes Jahr aufs Neue veranstaltet. |
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| Ennepetal 29.02.2012 |
Alles verloren und nicht versichert:
Spenden für pakistanische Familie |
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?Ennepe-Ruhr. Zwischen Ennepe und Ruhr sind viele erfolgreiche Sportler zu Hause. Die Besten der Besten wurden nun wieder mit dem Titel „EN-Sportler des Jahres“ geehrt.Acht Sportler aus sechs Städten standen bei der Wahl der EN-Sportlerinnen und Sportler 2011 am Ende auf den Siegertreppchen. Damit waren die Titel auch in diesem Jahr breit über das Kreisgebiet verstreut. Die Auszeichnungen in den Einzelkategorien gingen an Anna-Lena Frömming (TuS Ende, Wohnort Herdecke), Johannes Weißenfeld (Ruderclub Westfalen Herdecke, Wohnort Herdecke), Nadja Kampschulte (TG Harkort Wetter, Wohnort Wetter) und Olaf Machelett (TSV Hagen, Wohnort Ennepetal). Bei den Mannschaften waren die B-Jugend Handballer der JSG Hattingen-Welper und der Segel-Club Hattingen mit Marian Scheer und Daniel Scheer erfolgreich. Als Ehrenamtlicher wurde der Sprockhöveler Heinrich Kruse für seinen Einsatz beim TuS Hiddinghausen gewürdigt.
Während diese Titel durch eine Jury vergeben wurden, konnten die Bürger unter den jeweils drei Erstplatzierten aus den Kategorien Sportlerin über und unter 18 sowie Sportler über und unter 18 Jahren ihren persönlichen Favoriten wählen. Am Ende machte die Wittenerin Uta Streckert das Rennen. Die „Bürgersportlerin 2011“ ist als Leichtathletin für den TV Wattenscheid 01 am Start.
Den Rahmen für die Übergabe der Auszeichnungen an Sieger und Platzierte gestaltete mit Marc Schulte und Jürgen Scheugenpflug ein gut aufgelegtes und interessiert nachfragendes Moderatorenduo. Für beste und kurzweilige Unterhaltung der zahlreichen Gäste im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen sorgten zudem die Hattinger Band „Flo und so“, das Tanztheater „Abrakadabra“ aus Witten sowie die Rope-Skipping-Gruppe „Jumping Foxies“ aus Wuppertal. Kalligraph Günter Roland veredelte während der Siegerehrung jede der mehr als 20 Urkunden zu einem ganz besonderen Schmuckstück.
„Mit Anna Lena Frömming konnte eine Aktive ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und Nadja Kampschulte gelang das Kunststück, nach ihrem Erfolg in der Jugendkategorie in 2009 jetzt bei den erwachsenen Einzelsportlerinnen ganz vorne zu landen“, bilanzierte Landrat Dr. Arnim Brux mit Blick auf die Ergebnislisten. Neben alten Bekannten und sportlichen Seriensiegern tauchten darin aber auch viele neue Gesichter auf. So freuten sich Weißenfeld und Machelett sowie die in den Mannschaftskategorien Erfolgreichen erstmals über den Titel „EN-Sportler des Jahres“. „Wir dürfen zufrieden feststellen: An Ennepe und Ruhr gibt es eine Vielzahl von tollen Sportlern, die nicht nur national, sondern auch international für Aufsehen sorgen. Nicht von ungefähr musste in der einen oder anderen Kategorie schon ein Weltmeistertitel her, um bei unserer Wahl am Ende ganz oben auf dem Treffchen stehen zu dürfen.“
Neben der Leistungsfähigkeit unterstrich die Wahl der EN-Sportler auch wieder die Vielfalt des Sports in der Region. In den Siegerlisten vertreten sind beispielsweise Ruderer, Faustballer, Leichtathleten, Handballer, Fußballer, Schwimmer, Ringer, Segler und Ringer sowie Aktive aus den Bereichen Taekwondo, Schach und Drachenboot.
„Erwähnenswert ist“, so Brux, „der Erfolg von Uta Streckert. Ihre Wahl zur Bürgersportlerin zeigt: Unsere Praxis keine spezielle Kategorie für Sportler mit Behinderungen zu führen, ist richtig. Es ist die erbrachte Leistung, die im Vordergrund steht, nicht die Frage, ob jemand mit oder ohne Handicap am Start steht. Schön, dass die Bürger diese Zielsetzung mit ihrer diesjährigen Entscheidung unterstreichen.“
Die Wahl der EN-Sportlerinnen und EN-Sportler des Jahres ist eine Veranstaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Arnim Brux. Sie wird seit 2003 jedes Jahr aufs Neue veranstaltet. |
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| Ennepe-Ruhr 15.02.2012 |
„IKEA-Homepark“: Eine Gefahr für die Innenstädte? |
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Der geplante „IKEA-Homepark“ in Wuppertal kann zu einer Gefahr für die gewachsenen Ortszentren drum herum werden – das sehen nicht nur viele Händler so, sondern auch Teile der Politik. Doch in Wuppertal werden weiterhin Fakten geschaffen. 2014 könnte das schwedische Möbelhaus auf dem Gelände der Fertighaus-Ausstellung eröffnen.Die SIHK will sich in dieser Woche einmal mehr mit der Causa IKEA befassen, und auch beim einem Treffen der Verwaltungsspitzen aus dem EN-Kreis und Dortmund stand das Thema auf der Tagesordnung. Landrat Dr. Arnim Brux und Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau waren sich einig in ihrer „großen Sorge“ wegen der aktuellen Planungen zur Errichtung großer Einzelhandelsflächen außerhalb der gewachsenen Ortszentren. Neben dem „IKEA-Homepark“ in Wuppertal ging es auch um die geplante Errichtung von zwei Factory-Outlet-Center in Remscheid und Werl. „Die unmittelbare Lage der jeweiligen Standorte an den Autobahnen ohne jeden städtebaulichen Bezug zu gewachsenen Ortszentren soll ausschließlich eine schnelle und direkte Erreichbarkeit für potenzielle Kunden aus einem großen Einzugsgebiet ermöglichen“, so die Verwaltungsspitzen aus dem EN-Kreis und Dortmund. Genau diese optimale Verkehrsanbindung und der Verkauf „innenstadttypischer Waren“ außerhalb der Innenstädte würden zu „erheblichen absatzwirtschaftlichen Verwerfungen im Einzugsgebiet der jeweiligen Vorhaben und damit zu negativen städtebaulichen Auswirkungen in den Innenstädten nahezu aller Städte im Einzugsbereich führen“.
Leider, so beklagten Dr. Brux und Ulrich Sierau, gebe es derzeit kein „landesplanerisches Instrumentarium zur Steuerung von Einzelhandelsgroßprojekten“ - obwohl diese „negative raumordnerische und städtebaulichenAuswirkungen“ hätten. Hier gebe es dringenden Handlungsbedarf. Der EN-Kreis und Dortmund wollen in diesem Punkt kurzfristig gemeinsame Initiativen ergreifen.
Weiteres Thema beim Treffen der Verwaltungsspitzen war die zukünftige Zusammenarbeit auf Ebene des Kommunalverbandes Ruhrgebiet (RVR). Einig waren sich Landrat Dr. Arnim Brux und Oberbürgermeister Sierau darin, dass vieldiskutierte Schlagworte wie der „Super-Oberbürgermeister“ für die „Revierstadt“ wenig hilfreich seien, das Ruhrgebiet insgesamt voranzubringen. So machte Oberbürgermeister Sierau klar: „Wir brauchen nicht den einen Super-Oberbürgermeister, denn wir haben im Gebiet des RVR viele hervorragende Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeister und Landräte".
„Die Stärke der Metropole Ruhr liegt vielmehr in der Zusammenarbeit der Revierstädte“ stellte Landrat Dr. Brux fest. Die mögliche Bewerbung der Metropole Ruhr um den Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ bzw. das angedachte Dekadenprojekt „Klima-Expo“ könnten in Zukunft „Leuchttürme mit der Strahlkraft eines Kulturhauptstadtprojektes werden und die Region wirklich voran bringen“. |
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| Ennepe-Ruhr 08.02.2012 |
213 Temposünder in
24 Stunden erwischt
Polizei war im ganzen EN-Kreis im Einsatz |
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24 Stunden lang waren in der vergangenen Woche die Beamten der Kreispolizei auf den Straßen im Einsatz. Ihre Mission bei eiskalten Temperaturen: Raser „blitzen“. 213 Temposünder wurden am Ende zur Kasse gebeten. Es war die größte Geschwindigkeitsmessaktion in der Geschichte der nordrhein-westfälischen Polizei, die der Innenminister für ganz NRW geplant hatte. „24 Stunden für die Verkehrssicherheit“ lautete das Motto der im Vorfeld heftig diskutierten Aktion. Die Polizei hatte die Radarmessungen angekündigt – mancher Kritiker sprach daher von einer reinen „Show-Veranstaltung“. Es gehe nicht ums „Abkassieren“, sondern vielmehr darum, das Bewusstsein der Autofahrer zu schärfen, so entgegneten die Befürworter. Auch am Zeitpunkt der Messung gab es Kritik: Bei frostigen Minustemperaturen waren die Arbeitsbedingungen für die Beamten alles andere als ideal.
Die Polizei EN hatte sich auf diesen bisher einmaligen Einsatz akribisch vorbereitet. Der Leiter der Direktion Verkehr, Polizeioberrat Ralf Schmidt, hatte alle verfügbaren Kräfte in drei Schichten zusammengezogen. Auf diese Weise konnten die Ordnungshüter flächendeckend im Bereich der Kreispolizeibehörde sämtliche zur Verfügung stehenden Geschwindigkeitsmessgeräte rund um die Uhr einsetzen. „Schon die im Vorfeld zum Teil kontrovers geführten Diskussionen über den Blitzer Marathon, haben die Bürger für das Thema Geschwindigkeit im Straßenverkehr sensibilisiert," ist Schmidt überzeugt.
Um kurz nach 6.00 Uhr nahmen bei frostigen Minustemperaturen die ersten Mess-Teams ihre Arbeit auf. „Technische Probleme gab es nur wenige, wie z.B. in Breckerfeld, als bei minus 8 Grad Geräteinnentemperatur die Radarpistole abgeschaltet hat", berichtet Ralf Schmidt - und nimmt den ertappten Rasern auch gleich den Wind aus den Segeln: „Wenn das Gerät gemessen hat, war die Messung dann auch korrekt." Insgesamt wurden 4703 Fahrzeuge an 96 Kontrollstellen kontrolliert und dabei 213 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. In lediglich einem Fall, wo ein Fahrzeugführer in einer 30er Zone mit 68 gemessen wurde, muss dieser mit einem Fahrverbot rechnen. Ansonsten waren außerhalb geschlossener Ortschaften eine Messung mit 91, wo 50 erlaubt war, und innerhalb geschlossener Ortschaften eine Messung mit 79, wo ebenfalls 50 erlaubt war, die Tageshöchstwerte. „Unsere Feststellung waren durchweg, dass die Verkehrsteilnehmer im Ennepe-Ruhr-Kreis sehr diszipliniert gefahren sind. Die Anzahl der Geschwindigkeitsverstöße sind im Vergleich zu den kontrollierten Fahrzeugen sehr gering," zeigte sich der Einsatzleiter sehr zufrieden. „Natürlich hoffen wir auch auf eine Nachhaltigkeit des Einsatzes.“ Obwohl es im Kreisgebiet auf den Straßen sicher sei, habe die Polizei derzeit auch mit steigenden Verletztenzahlen bei Verkehrsunfällen zu kämpfen. „Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor die Unfallursache Nummer Eins“, so betont Schmidt „und die gilt es zu bekämpfen“. |
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| Ennepe-Ruhr 08.02.2012 |
Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt
2.286 Jobs mehr als ein Jahr zuvor |
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Ennepe-Ruhr. Der Arbeitsmarkt im Ennepe-Ruhr-Kreis hat sich im Jahr 2011 sehr gut entwickelt. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Jahresdurchschnitt um 19,6 Prozent, auch bei den Langzeitarbeitslosen gab es einen Rückgang um 6,9 Prozent. Diese Zahlen nannten nun die Agentur für Arbeit und das Jobcenter EN.Weitere bemerkenswerte Zahlen: Es gab einen Zuwachs von 2.286 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen und fast zwölf Prozent mehr Stellenmeldungen. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 1.542. „Das Jahr 2011 war für den Arbeitsmarkt im Ennepe-Ruhr-Kreis sehr erfreulich“, konnten daher nun Thomas Helm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen, und Landrat Dr. Arnim Brux resümieren. Sie zogen gemeinsam mit Heiner Dürwald, Leiter des Jobcenters EN, Bilanz in Sachen Beschäftigung sowie Vermittlung und Betreuung von Arbeitslosen.
Die verbesserten Chancen auf eine Beschäftigung haben in den Zahlen des Jobcenters EN deutliche Spuren hinterlassen: So waren zur Jahreswende 2011/ 2012 im Ennepe-Ruhr-Kreis 1.310 Menschen weniger auf „Hartz IV“-Leistungen angewiesen als zwölf Monate zuvor. „Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften sank zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 von 14.371 auf rund 13.827, die der Langzeitarbeitslosen von 8.722 auf 8.466 und die derjenigen, die von Hartz IV leben, um fünf Prozent auf 25.950“, nennt Dürwald weitere Details.
Die sechs Regionalstellen des Jobcenters konnten im vergangenen Jahr 3.670 Menschen auf den ersten Arbeitsmarkt vermitteln, 2.895 von ihnen fanden hier eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. „Die Vermittlungsschwerpunkte lagen erneut in den Bereichen Produktionshelfer, Einzelhandel, Kraftfahrer und Büro-tätigkeiten“, so Dürwald.
Wo Fähigkeiten oder auch die aktuelle Lebenssituation eine direkte Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt eher unwahrscheinlich machen, greift das Jobcenter EN auf Bildungsgutscheine, Einstiegsqualifizierungen, außerbetrieblichen Ausbildungen, betrieblichen Praktika oder auch Arbeitsgelegenheiten zurück. Von diesen Angeboten haben im letzten Jahr 14.512 Empfänger und damit gut 2.900 weniger als 2010 profitiert. „Uns standen für den Bereich Wiedereingliederung mit 17,4 Millionen Euro gut 5,4 Millionen weniger an Bundesmitteln zur Verfügung“, nennt Dürwald den Hauptgrund.
Da das Jobcenter EN auch zukünftig mit deutlich geringeren Eingliederungsmitteln auskommen müsse, gelte es, die Förderpraxis neu auszurichten. Auf 2012 blicken Brux, Helm und Dürwald mit gebremstem Optimismus. „Wenn wir von weltwirtschaftlichen Eruptionen, die einen tiefgreifenden konjunkturellen Einschnitt verursachen könnten, verschont bleiben, erwarten wir eine ruhigere, aber positive Entwicklung.“ Grund-sätzlich sorge auch schon die demographische Entwicklung für eine zunehmende Entlastung des Arbeitsmarktes aus Bewerbersicht.
In manchen Bereichen, etwa in den Gesundheitsdienstberufen, erwarten die Experten bereits bald einen Mangel. Sie appellieren daher an alle Unternehmen, „ihre Bereitschaft zur Ausbildung beizubehalten und so der Jugend eine gute Chance zum Einstieg in das Berufsleben zu geben“. |
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| Ennepe-Ruhr 01.02.2012 |
| Mit „ImpulsEN“ zurück in den Job finden |
Fünf Männer und Frauen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis, die bislang bei der Jobsuche Schwierigkeiten hatten, absolvieren inzwischen ein sechswöchiges Praktikum in den Niederlanden. Und es sollen mehr werden.Im Projekt „IdA/ImpulsEN“ der AWO EN sind sie in drei Monaten auf diese berufliche Weiterbildung vorbereitet worden. Dazu gehörte auch ein intensiver Sprachkurs. Der nächste „ImpulsEN“-Kurs startet in dieser Woche.
Das Projekt, das im Rahmen des Programms „IDA – Integration durch Austausch“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird, richtet sich an Frauen und Männer, die ihren Beruf nicht mehr ausüben können, einen Schwerbehindertenausweis haben oder denen eine Behinderung den Weg in den Arbeitsmarkt versperrt. Interessierte können sich bei der AWO EN melden.
Projektleiterin Marion Matt ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 02332 / 5588818 zu erreichen.
Während der dreimonatigen Vorbereitung wird es auch eine einwöchige Reise in das Nachbarland geben. Dabei können die „Reisenden“ ihre beruflichen Chancen ausloten und Kontakte zu niederländischen Unternehmen aufnehmen. Ziel ist es, zusammen mit dem Kooperationspartner in den Niederlanden Praktikumsplätze für die Teilnehmer entsprechend ihren Wünschen zu finden.
Das abschließende sechswöchige Praktikum dient nicht dazu, einen festen Arbeitsplatz in den Niederlanden zu finden. Vielmehr wollen die Teilnehmer den Arbeitgebern in ihrer Heimat mit ihrem neu erworbenen „Europass-Mobilitätsnachweis“ deutlich machen, dass sie hoch motiviert, engagiert und flexibel sind. In den Niederlanden sammeln sie weitere Erfahrungen, die auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt gesucht werden. |
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| Schwelm 01.02.2012 |
Große Pläne für Brauerei-Gelände
Stobbe: „Hausbrauerei“ möglich |
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Die Diskussion über die zukünftige Nutzung des Brauerei-Geländes nimmt Fahrt auf. Gestern stand der „Bebauungsplan Nr. 95 ,Brauerei’“ im Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung auf der Tagesordnung, nächste Woche der Rat entscheiden.Bürgermeister Jochen Stobbe und sein Stadtentwicklungsbüro wollen den Bebauungsplan „im beschleunigten Verfahren“ aufstellen. „Die öffentliche Auslegung ist durch eine Bürgerversammlung einzuleiten, in der die
Öffentlichkeitüber Ziele und Zwecke der Planung zu informieren ist. Während dieser Veranstaltung wird der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben“, heißt es in der Vorlage der Verwaltung. Die frühzeitige Beteiligung der Bevölkerung sei mit Blick auf die besondere Lage des Bebauungsplangebietes in der Innenstadt und die „Sensibilität der Thematik“ geboten.
„Hausbrauerei“
In seinen Ausführungen betont der Bürgermeister, dass das Ende der Brauerei als produzierender Betrieb vielleicht nur „vorläufig“ sei. Die „Sicherung des Brauereistandortes“ nennt er ausdrücklich als eines der Ziele, die mit dem Bebauungsplan erreicht werden sollen. Stobbe wird konkreter: „Der Erhalt der Brauerei in der zuletzt betriebenen Form ist sicherlich unrealistisch, wie auch die Entwicklung der vergangenen Jahre gezeigt hat. Maßgeblich hierfür ist sicherlich, das sie nicht unter dem Konkurrenzdruck der großen Braukonzerne bestehen konnte. Da eine Expansion des Braubetriebes am jetzigen Standort in der Schwelmer Innenstadt nicht möglich und nicht gewünscht ist, besteht als Alternative die Reduzierung und Konzentration des Braubetriebes, z.B. als sogenannte „Hausbrauerei“. Als Standort für eine solche Hausbrauerei bietet sich geradezu der historische, denkmalgeschützte Teil des Brauereigeländes an.“ Auch die „erforderliche Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange“ sei durch die Einrichtung einer Hausbrauerei „in vorbildlicher Weise zu gewährleisten“.
Das Betriebsgelände der ehemaligen Brauerei zwischen Schulstraße, Neumarkt und Brauereigasse umfasst eine Fläche von etwa 5.680 Quadratmetern. Große Teile der Traditionsbrauerei sind denkmalrechtlich geschützt. Das Verwaltungsgebäude ist ebenso ein Denkmal wie der an der Brauereigasse befindliche Brau- und Sudbereich. Dieses „technische Kulturdenkmal“ umfasst auch die Gewölbekeller, die bis zu zehn Meter tief ins Erdreich ragen.
Konzept gesucht
In einem ersten Schritt will die Stadt nun „in enger Abstimmung mit dem derzeitigen Besitzer der Immobilie“ ein „Zielkonzept“ entwickeln. Neben der „Sicherung des Brauereistandortes“ sehen der Bürgermeister und seine Planungsexperten hier folgende Aufgaben: „Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung, Schaffung eines attraktiven Wohn- und Einzelhandelsstandortes, die Berücksichtigung denkmalrechtlicher Belange, Attraktivierung der Innenstadt und Schaffung einer größtmöglichen Akzeptanz in der Öffentlichkeit“.
„Für den Besitzer der Immobilie der Brauerei kann unterstellt werden, dass der Erwerb in der Absicht geschah, das wertvolle Grundstück renditeorientiert zu bebauen“, schreibt er Bürgermeister in seiner Vorlage für die politischen Gremien. „In Anbetracht der Schlüssellage der Immobilie in der Innenstadt deckt sich diese unterstellte Absicht auch mit den Zielen der Stadt Schwelm. Eine entsprechend hochwertige städtebauliche Lösung für die Ansiedlung eines Wohn- und Einzelhandelsstandortes führt zu einer Bereicherung der Innenstadt und stellt ein Initial für weitere Entwicklungen dar.“
Von einer „städtebaulichen Aufwertung des Brauereigeländes“ verspricht sich die Verwaltung „erhebliche positive Auswirkungen auf die Innenstadt“: „So können fußläufige Bereiche etwa in Verlängerung der Gerichtsstraße als nördliche Begrenzung des Bebauungsplangebietes oder als Verlängerung der Untermauerstraße auf der Nordseite des historischen Braukomplexes in das Bebauungsplangebiet hineinragen. Die Freiraumqualität der Innenstadt und des neuen Standortes bereichern sich hier gegenseitig.“
Planungsprozess
soll transparent sein
Der Bürgermeister versprich, den Planungsprozess „weitestgehend transparent und unter enger Beteiligung der Öffentlichkeit“ zu gestalten – schließlich habe die umfangreiche und emotionale Diskussion im Zusammenhang mit der Brauerei-Schließung noch einmal deutlich gemacht, welch hohe Bedeutung das untergegangene Traditionsunternehmen für die Schwelmer Bürger habe.
Die FDP fordert unterdessen im Zuge der Diskussion um den Bebauungsplan „ein innerstädtisches Gesamtkonzept“. Fraktionschef Michael Schwunk: „Hierbei sind alle gesamten Flächen der Innenstadt einzubeziehen, vom Neumarkt, über das Brauereigelände, die öffentlichen Fläche zwischen Brauerei und Schwelm-Center“. Auch „die geplanten Einzelhandelsflächen an der Pestalozzischule wie auch die Parkplätze am Wilhelmplatz“ müssten Teil der Diskussion sein. Nur so, argumentiert Schwunk, könne eine abgestimmte Planung erfolgen. „Ziel müsse es sein, den Flächenbedarf des Einzelhandels genauer zu ermitteln und dann pass genau Flächengrößen zur Verfügung zu stellen. Soweit Parkplätze wegfallen, müssen sie an anderer Stelle wieder dargestellt werden.“
Wichtig sei es insbesondere, so die FDP, den Neumarkt wieder an die Innenstadt heranzurücken. „Hierzu bedarf es attraktiven Gestaltung des öffentlichen Raumes vom Bürgerplatz bis zur Immobilie Neumarkt 32“, betonen die Schwelmer Liberalen. |
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| Schwelm 25.01.2012 |
Schwelmer Neumarkt: Die Tage des tristen Pavillons sind gezählt
Stadt sucht einen Investor / Erbbaurecht mit 30 Jahren Laufzeit |
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Es tut sich etwas mitten in der Stadt: Am Neumarkt sind die Tage des tristen Pavillons und der unansehnlichen WC-Anlagen gezählt. Die Stadt Schwelm bietet die Fläche nun für einen Neubau an.Kaufen kann man die rund 420 Quadratmeter nicht, doch Investoren erhalten das Grundstück für den Neubau und die Nutzung eines Pavillons im Stadtzentrum im Wege des Erbbaurechts. „Die Teilfläche wird im Erbbaurecht für 30 Jahre vergeben. Der Erbbauzins beträgt 5.733,00 Euro im Jahr“, heißt es von der Stadt. Dieser Betrag sei „an der unteren Grenze angesiedelt“. Eine Kostenbeteiligung der Stadt für die öffentliche Toilettenanlage (Unterhaltung, Reinigung etc.) sei daher bereits abgedeckt.
Das bebaute Grundstück befindet sich in der Stadtmitte, etwa 100 Meter nördlich der Fußgängerzone am Parkplatz Neumarkt. Auf dem Grundstück steht noch ein alter und derzeit nicht mehr genutzter Pavillon, den ein Investor abreißen muss. „Für die Neubebauung wird eine Konzeption für eine gastronomische Nutzung (Café, Gaststätte, Imbiss, Bistro) mit Außenbewirtschaftung erwartet“, so die Stadtverwaltung. Und weiter: „Der Baukörper sollte möglichst transparent und leicht konstruiert werden und eingeschossig sein. Eine Dachterrassennutzung wäre möglich. Weiterhin ist in den Baukörper eine öffentliche Toilettenanlage einzugliedern, die vom künftigen Investor/ Nutzer zu betreiben ist. Für die Außenbewirtschaftung ist zu beachten, dass die vorhandenen Gehwege bestehen bleiben müssen?Bei der Abgabe der Angebote für den Bau eines neuen Pavillons am Neumarkt ist für die Stadt die Nutzungskonzeption von besonderer Bedeutung. Gebote können schriftlich mit der Aufschrift „Angebot Pavillon Neumarkt“ bis zum 24. Februar 2012 an die Stadt Schwelm, Immobilienmanagement, Hauptstraße 14, 58332 Schwelm, gerichtet werden. Wer vorab Fragen hat oder einen Besichtigungstermin vereinbaren möchte, kann sich an den zuständigen städtischen Mitarbeiter Herrn Lingnau wenden. Er ist telefonisch (02336 / 801-394), per Fax (02336 / 80177394) sowie per Email (Adresse: lingnau @schwelm.de zu) erreichen. |
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| Schwelm 18.01.2012 |
Sparpläne der Schwelmer FDP
Auch Technische Betriebe, Museum und Bürgerbüro betroffen |
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Mit gleich zwölf Anträgen geht die Schwelmer FDP in die anstehenden Haushaltsberatungen. Die Freidemokraten wollen den Etat vor allem durch Einsparungen sanieren – auch bei den Technischen Betrieben.Der Doppelhaushalt 2010/ 2011 sei „weitgehend von Einnahmeverbesserungen durch Steuererhöhungen getragen“ worden, so die FDP. Nun seien Ausgabenkürzungen das Gebot der Stunde. „Für die FDP-Fraktion ist wichtig, dass bei der Sanierung auch die Tochterunternehmen wie die Technischen Betriebe einbezogen werden“, betont Fraktionschef Michael Schwunk. Er fordert: Der Fixkostenanteil bei den TBS soll bis zum 30.06.2012 um 15 Prozent verringert werden. Im selben Umfang sollen bis 2017 die Personalkosten bei den Technischen Betrieben sinken. Das Immobilienmanagement der Stadt soll nach dem Willen der FDP prüfen, „in welchen Bereichen die Alleinauftragsvergabe an die Technische Betriebe Schwelm aufgegeben werden“ könnte. Heißt im Klartext: Die Freien Demokraten wollen sich die Option offen halten, Aufträge kostengünstiger an Dritte zu vergeben.
Auch mit dem Stadtwald sollen die TBS fortan weniger zu tun haben. 50 Prozent der städtischen Waldflächen will die FDP verkaufen. Zur Begründung schreibt Michael Schwunk: „Durch die Maßnahmen soll der Aufwand an die TBS von 157.800 Euro in 2012 um 50 Prozent gesenkt werden. Erfahrungen anderer Gebietskörperschaften zeigen, dass aus dem Verkauf des Waldes Erträge gezogen werden können.“
Die Eintrittspreise fürs Hallenbad will die FDP ab dem Sommer vor dem Hintergrund drastisch gestiegener Energiepreise um 0,80 Euro für Erwachsene anheben. Das Defizit des Museums soll um zehn Prozent verringert werden, unter anderem durch eine Überprüfung der Öffnungszeiten und eine bessere Zusammenarbeit mit der Gastronomie.
Die Öffnungszeiten des Bürgerbüros will die FDP ebenfalls um 10 Prozent verringern, um Geld zu sparen. Weitere Einsparpotentiale sieht die Partei unter anderem bei der Unterhaltung von Verkehrsschildern, bei der VHS – und „nach dem ausgefallenen Winter“ - auch beim Winterdienst.
Zugleich wollen die Liberalen die Anhebung der Gewerbesteuer auf 465 Punkte auf Anfang 2013 verschieben, um Belastungen der Unternehmen und die Gefährdung von Arbeitsplätzen zu vermeiden. |
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| Ennepe-Ruhr 18.01.2012 |
Die „EN-Sportler 2011“ stehen fest,
doch die Namen sind noch geheim
Sportinteressierte können nun noch den „Bürgersportler“ wählen |
Zwischen Ennepe und Ruhr lebt eine große Zahl erfolgreicher Sportler. Auf der Liste der Nominierten für den Titel „EN-Sportler 2011“ finden sich Weltmeister, Europameister und deutsche Meister wieder. Auch Aufstiege in hohe Spielklassen oder jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in Breitensport und Nachwuchsförderung sollen gewürdigt werden.Der Aufruf der Kreisverwaltung, Aktive aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis vorzuschlagen, die im letzten Jahr mindestens auf regionaler Ebene Erfolge erzielen konnten, stieß auf große Resonanz. Am Ende lagen mehr als 90 Anregungen vor. Die Jury hatte die Qual der Wahl und musste sich in sieben Kategorien auf jeweils drei Vorschläge verständigen, die im Titelrennen bleiben. „Neben den Leistungen war auch in diesem Jahr wieder die Bandbreite der Sportarten beeindruckend. Die Palette reicht von Fuß- und Handball, Leichtathletik und Taekwondo über Sport für Menschen mit Behinderungen, Schach und Faustball bis hin zu Ringen, Segeln und Drachenboot“, berichtet Andreas Roters, Fachbereichsleiter Bildung, Medien, Kultur und Sport des Ennepe-Ruhr-Kreises, von der Jurysitzung.
Welche Nominierten welche Plätze auf dem Siegertreppchen erreicht haben, wer am Ende quasi Bronze, Silber oder Gold erhält, das wird bis zur Ehrungsveranstaltung am Dienstag, 28. Februar, im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen ein Geheimnis bleiben. Wie bereits in den Vorjahren werden dort auch die Schulmannschaften erwartet, die beim Landessportfest gut abgeschnitten haben. Mit der gemeinsamen Ehrung soll unterstrichen werden, wie eng Schule, Schulsport und Leistungssport miteinander verknüpft sind. „Alle Gäste dürfen sich schon heute auf einen unterhaltsamen, sportlichen und spannenden Abend freuen“, so Roters.
Auch wenn die Jury ihre Entscheidungen bereits getroffen hat, werden die Bürger in nächster Zeit erneut nach ihrer Meinung gefragt werden. Grund: Der Titel „EN-Bürgersportler“ ist noch zu vergeben. Auf dem entsprechenden Stimmzettel, der unter anderem auf der Internetseite des Kreises (www.en-kreis.de) veröffentlich werden soll, stehen die jeweils drei Erstplatzierten der Kategorien Sportlerin über und unter 18 sowie Sportler über und unter 18 Jahren. Ein „EN-Sportler 2011“ wird damit Ende Februar das Double holen.
Die Wahl der EN-Sportlerinnen und EN-Sportler des Jahres ist eine Veranstaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Arnim Brux. |
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| Ennepe-Ruhr 11.01.2012 |
| Auch ein Tagesvater kann Kinder ab sofort „mit Zertifikat“ betreuen -
Ausbildung zur „Kindertagespflegeperson“ erfolgreich beendet |
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Ennepe-Ruhr. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist im Ennepe-Ruhr-Kreis wieder ein bisschen einfacher geworden: 14 Frauen und ein Mann haben jetzt bei der AWO EN ihre Ausbildung zur „Kindertagespflegeperson“ erfolgreich abgeschlossen und stehen jetzt als Tagesmutter oder -vater bereit, um kleine Kinder genau zu den Zeiten zu betreuen, zu denen ihre Eltern arbeiten.Bei einer Feierstunde erhielten die Absolventen jetzt ihre Zertifikate. Vorausgegangen war eine 160 Stunden umfassende berufsbegleitende Ausbildung, zu der die Frauen und der Mann zwischen 25 und 55 Jahren ein halbes Jahr lang jeden Montagabend und jeden Samstag nach Haßlinghausen
kamen. „Sehr erfreulich war, dass die Teilnehmer alle sehr engagiert und motiviert mitgearbeitet haben“, freut sich die Leiterin der AWO-Servicestelle Kindertagespflege, Nadine Rübel, ein, auch wenn diese Form der Qualifizierung manchmal „ganz schön anstrengend“ gewesen sei.
„Die Möglichkeit, mit der Stadt Sprockhövel zu kooperieren und die tollen Räumlichkeiten der Freiwilligenbörse nutzen zu können fanden wir äußerst positiv“, betonte Nadine Rübel.
Zusätzlich zu den pädagogischen, entwicklungspsychologischen und rechtlichen Themen in der Ausbildung gab es auch einen Kurs „Erste Hilfe am Kind“.
Dass die frischen Tagesmütter und der Tagesvater, die aus allen EN-Städten außer Herdecke und Ennepetal kommen, sich keine Sorgen um „Kunden“ machen müssen, sagte Barbara Kondziela-Neiß vom Sprockhöveler Jugendamt: „Die Anfragen von jungen Eltern expandieren, vor allem in den Zeiten, die nicht durch Kindertageseinrichtungen abgedeckt werden.“ Sie machte auch deutlich, dass es sich bei der Tätigkeit keineswegs um ein einfaches beaufsichtigen der kleinen Kinder handelt: „Sie haben einen Bildungsauftrag.“
Im kommenden Jahr soll es wieder eine berufsbegleitende Ausbildung geben. Interessierte Frauen und Männer können sich bei der AWO-Servicestelle, Telefon 0 23 02 /9 56 20 70, www.awo-en.de informieren. Auch Eltern, die eine „passgenaue“ Betreuung für ihre kleinen Kinder suchen, können sich an die Servicestelle wenden. |
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| Schwelm 11.01.2012 |
Sternsinger aus Schwelm zu Gast bei der Kanzlerin
Als Vertreter des Bistums Essen |
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Schwelm. Einen Termin bei der Kanzlerin zu bekommen, ist gar nicht so einfach - es sei denn, man ist Sternsinger. Jolande Kirschbaum (17), Friederike Finis (15), Maximilian Ortmann (15) und Daniel Clemens (15) aus der Pfarrei St. Marien in Schwelm haben die Regierungschefin nun getroffen. Sie vertraten gemeinsam mit ihrer Begleiterin Doris Hens das Bistum Essen beim Empfang der Bundeskanzlerin in Berlin. Wie sie sich als Kanzler oder Kanzlerin für Kinder in aller Welt einsetzen würden, das wissen die vier Sternsinger ganz genau. Daniel: „Ich würde Steuergelder von den ganzen Steuern abziehen und ärmeren Länder schicken.“ Friederike: „Ich würde mich mehr um Kinder in ärmeren Ländern kümmern.“ Jolande: „Ich würde mich um die Kinderrechte in der ganzen Welt bemühen.“ Maximilian (15): „Ich würde den Kindern, die nicht das haben was wir so haben, helfen wollen.“
Foto: Ralf Adloff / Kindermissionswerk |
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| Ennepetal 21.12.2011 |
| Zeugen gesucht |
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Am 14.12. wurden am Containerstandort an der Vilvoorder Straße in Ennepetal vier Zwergkaninchen ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Als die Mitarbeiterinnen der Stadtwache, Katrin Fischer und Heike Pflüger, vor Ort eintrafen, war bereits eines der Tiere verendet. Die anderen Kaninchen konnten gerettet und in einer Auffangstation untergebracht werden.
„Kennt jemand diese Tiere, weiß wer sie ausgesetzt hat oder hat etwas Verdächtiges beobachtet?“, fragt nun die Stadtverwaltung und bittet um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 02333/ 979195 bei Katrin Fischer. „Gemäß den Vorschriften des Tierschutzgesetzes ist es verboten, Tiere auszusetzen oder zurückzulassen“, heißt es aus dem Rathaus. „Sollte der verantwortliche Besitzer der Tiere ermittelt werden können, wird der Sachverhalt zur weiteren Verfolgung an das Veterinäramt des Ennepe-Ruhr-Kreises übermittelt.“ Das Bild zeigt die ausgesetzten Kaninchen und Katrin Fischer von der Ennepetaler Stadtwache. |
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| Gevelsberg 14.12.2011 |
| Kleine Schatzsucher beim CVJM Gevelsberg |
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„Komm´, wir suchen einen Schatz!“ lautete das Motto bei einer vom CVJM Gevelsberg e.V. veranstalteten Kinderfreizeit.18 Kinder waren bei der diesjährigen Freizeit dabei. Erstmalig unter der Leitung von Jugendreferent David Metzner machte sich ein siebenköpfiges Team mit den Kindern auf in die Jugendfreizeitstätte Clüverswerder in Achim bei Bremen. Die Kinder bewährten sich als „tollkühne Schatzsucher“, meisterten die Ausbildung mit links, lösten schwierige Rätsel und glänzten beim Aufdecken eines „Mordfalls“ sogar als Detektive.
Begleitet wurden sie durch den Schatzsucher „Elmar Goldzahn“, den wohl Größten weit und breit im Raum Clüverswerder. In den thematischen Einheiten tauchte er immer wieder auf und erzählte den Kindern von seiner Suche nach dem Schatz des Lebens. Bei seiner Suche half ihm immer wieder der alte Petrus, der Elmar wichtige Hinweise gab, um ans Ziel zu kommen. Geschichten von Jesus spielten dabei eine ganz wichtige Rolle. Ein Tag wurde genutzt, um sich von dem harten Leben eines Schatzsuchers zu erholen. So ging es zum Tagesausflug in den Heidepark Soltau. Bei sonnigem Wetter und ohne Warteschlangen kamen alle auf ihre Kosten. Jedes Kind bekam seine eigene „Schatztruhe“. Bei manchen Aktionen gab es kleine Erinnerungssymbole, die in diese Truhe gelegt werden konnten. So hat jeder etwas mit nach Hause nehmen können und kann sich immer wieder an seine Zeit als Schatzsucher zurückerinnern.
Im nächsten Jahr wird es als besondere Aktionen für Kinder wieder den Kinderferienspaß des CVJM in den Sommerferien, sowie eine Kinderbibelwoche der Ev. Kirchengemeinde geben. |
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| Enneptal-Milspe 07.12.2011 |
Erster „Kinderweihnachtsmarkt“ lockt am Freitag nach Ennepetal-Milspe
Von 14 bis 18.30 Uhr gegenüber dem „Bärti“ / Kostenlose Kutschfahrten |
In Milspe gibt es in diesem Jahr keinen Weih-nachtsmarkt – so zumindest die bisherige Planung. Einige Mitglieder des Citymanage-ments wollen sich damit aber nicht abfinden. Sie organisie-ren daher am Freitag einen „Kinderweihnachtsmarkt“.Doris Gringel, Margit Bäcker, Karin Finger, Petra Backhoff und ihre Mitstreiter waren sich bereits im September einig, dass ein „Kinderweihnachtsmarkt" ein neues und ansprechendes Konzept sein könnte. Gerade die gemütliche und heimelige Atmosphäre des großen Loher-Nocken-Zeltes ist es, die sich bei Dezemberwetter von üblichen Märkten abhebt. Schnell ließen sich zehn Ennepetaler Kindergärten von der Idee begeistern. Sie alle haben sich ganz verschiedene Angebote rund um die Weihnachtszeit überlegt, von Plätzchen, gebastelten Baumschmuck, Kinderpunsch, Waffeln und Mitmach-Angeboten im Zelt. Außerdem beteiligt sich der Kindertreff des Mehrgenerationenhauses.
Auf einer Veranstaltungsbühne singen die Kindergärten Lieder für den Nikolaus, der persönlich zugegen sein wird. Außerdem spielt der Milsper Posaunenchor und der Kinder-Posaunenchor der Musikschule. Zudem hat Clown Peppo seinen Besuch angekündigt. Die Bücherei zeigt in einem eigenen Zelt Bilderbuchkino. Es gibt ein Kinderkarussell, und der Milsper Turnverein sorgt für die Beköstigung der erwachsenen Besucher. Ab 16.30 Uhr dürfen Kinder kostenfrei eine Pferdekutschfahrt durch Milspe machen. Der Markt beginnt um 14 Uhr und endet gegen 18.30 Uhr. Veranstaltungsort ist die Voerder Straße (gegenüber dem „Bärti“). |
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| Schwelm 07.12.2011 |
Schwelmer spendeten rund 5.000 Euro für die Kriegsgräberfürsorge
Schüler des MGS und Freiwillige Feuerwehr sammelten das Geld
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Die Schwelmer Bürger unterstützen die Kriegsgräberfürsorge auch in diesem Jahr großzügig mit Spenden. Insgesamt kamen rund 5.000 Euro zusammen.Mit viel Engagement haben auch in diesem Jahr Schüler des Märkischen Gymnasiums Schwelm und die Freiwillige Feuerwehr Schwelm für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Mit 4946,16 Euro konnten sie dabei ein sehr gutes Ergebnis erzielen. 4677,74 Euro haben Bürgerinnen und Bürger gespendet, die im November von Jugendlichen des Gymnasiums direkt um Unterstützung gebeten worden waren. 268,42 Euro sind den sammelnden Mitgliedern der Feuerwehr am Aktionstag am Samstag vor dem Volkstrauertag in die Büchsen gesteckt worden. „Es ist berührend, dass die Schwelmerinnen und Schwelmer trotz der für viele wirtschaftlich schwierigen Lage so viel Großzügigkeit bewiesen haben“, heißt es von der Stadtverwaltung. Und weiter: „Gerade in der heutigen Zeit ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. mehr denn je auf wohlgesonnene Freunde und Förderer angewiesen, um seine Aufgaben wahrnehmen zu können.“
Der Sammlungszweck hat 2011 seinen Schwerpunkt im Ausbau und in der Instandsetzung von Kriegsgräberstätten im Ausland. Damit verbunden ist die Unterstützung von Workcamps des Volksbundes im In- und Ausland sowie von Projekten im Rahmen der Friedenserziehung in den Jugendbegegnungsstätten des Volksbundes.
Der Vorsitzende des Schwelmer Ortsverbandes des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Bürgermeister Jochen Stobbe, und der örtliche Geschäftsführer, Achim Flügel, haben sich beim Leiter des Gymnasiums, Herrn Wolfgang Thomas, und bei den Organisatoren der Sammlung, den Pädagogen des Märkischen Gymnasiums (namentlich Frau Koch und Frau Jokisch), für die ehrenamtliche Mithilfe bedankt – mit der Bitte, diesen Dank an die vielen Schülerinnen und Schüler weiterzuleiten, die sich für die Kriegsgräberfürsorge so stark gemacht haben. |
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| Schwelm 30.11.2011 |
Beim "Schwelmer Presseball" wurde gefeiert und viel getanzt
Rauschendes Fest zum 30-jährigen Bestehen des Stadt-Anzeigers |
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Schwelm. Zahlreiche Gäste kamen am Samstag zum ersten „Schwelmer Presseball“ ins Haus Friedrichsbad. Die Veranstaltung fand zum 30-jährigen Bestehen des Stadt-Anzeigers statt und stand unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Arnim Brux.„Zeitungslektüre gehört zu meinem Leben“, sagte Dr. Brux in seiner Ansprache. Während Tageszeitungen insbesondere durch das Internet Leser verloren hätten, sei es den Anzeigenblättern gelungen, aufzuholen. „Sie werden teilweise mehr gelesen als Tageszeitungen, und das durch alle Altersklassen hindurch.“
Zu den Erfolgsrezepten von kostenlosen Wochenzeitungen wie dem Stadt-Anzeiger gehöre es, „immer nah dran an den Menschen“ zu sein: „Die Leute interessieren sich dafür, was in ihrer Nachbarschaft passiert.“
Dem Stadt-Anzeiger, der im Rahmen des Presseballs sein neues Layout vorstellte, wünschte der Landrat „eine gute Zukunft“.
In den vergangenen 30 Jahren, daran erinnerten in ihren Reden sowohl der Landrat als auch der Verkaufsleiter des Stadt-Anzeigers, Heinz Obenhaus, hat die rasante technische Entwicklung die Zeitungsproduktion grundlegend verändert. Als der Stadt-Anzeiger 1981 zum ersten Mal in den Briefkästen der Leser lag, da hieß der Bundeskanzler noch Helmut Schmidt. Das Telefon hatte eine Wählscheibe, und Aufsätze oder Bücher schrieb man mit der Schreibmaschine. Wenn ein Reporter von einem Termin zurück in die Reaktion kam, musste der Film aus seiner Kamera entwickelt werden. In der Dunkelkammer entstanden die Abzüge, die dann am nächsten Tag die Seiten der Zeitung illustrierten. Heute wird längst digital fotografiert. Und die Zeitungsseiten entstehen nicht mehr im Klebeumbruch, sondern komplett am Rechner. Die Unterschiede zwischen damals und heute führte den Gästen des „Schwelmer Presseballs“ ein Sonderdruck des Stadt-Anzeigers vor Augen - mit dem neuen Layout vorne und Auszügen aus den ersten Ausgaben aus dem Jahr 1981 auf der Rückseite.
Das 30-jährige Bestehen des Stadt-Anzeigers, der vor drei Jahren von der Marketing Werbung Heintzen GmbH übernommen wurde, gab aber natürlich nicht nur Anlass für einen Blick zurück und in die Zukunft - im Kaisersaal des Hauses Friedrichsbad wurde auch ausgelassen gefeiert.
Nach den Reden und der Begrüßung durch die Geschäftsführerin des Stadt-Anzeigers, Martina Heintzen, wurde der Ball mit einem Walzer offiziell eröffnet. Den ganzen Abend unterhielten der Tenor Stefan Lex und das Ensemble Pomp-A-Dur die Gäste mit einem kurzweiligen Programm. Es erklangen bekannte und beliebte Melodien aus Musicals und Opern, und immer wieder lockten die Lieder die Ballbesucher auf die Tanzfläche.
Ein umfangreiches Menü aus der Küche des Hauses Friedrichsbad sorgte für die nötige Stärkung. Bis in die Nacht hinein wurde getanzt und gefeiert - und am Ende waren sich alle einig: Der erste „Schwelmer Presseball“ war eine rundherum gelungene Veranstaltung. Der Dank des Stadt-Anzeigers geht an die zahlreichen Besucher und an die vielen Sponsoren, die zum Gelingen des Abends beitrugen. |
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| Schwelm 23.11.2011 |
Wer hat das schönste Schaufenster?
Jetzt abstimmen und gewinnen! |
| Schwelm. Nicht nur Häuser und Wohnungen erstrahlen in der Adventszeit in einem ganz besonderen Glanz - auch die Einzelhändler lassen sich in diesen Tagen einiges einfallen, um ihre Schaufenster noch attraktiver zu gestalten. Der Stadt-Anzeiger startet einen Wettbewerb, bei dem es darum geht, das schönste Schaufenster in Schwelm zu finden. Sie, liebe Leser, sind aufgerufen, Ihren Favoriten zu wählen. Und zu gewinnen gibt es auch etwas.Auf dieser und der gegenüberliegenden Seite finden Sie Fotos von ausgesuchten Schwelmer Geschäften. In Natura sind die Schaufenster natürlich noch schöner - gehen Sie doch einfach mal persönlich vorbei und machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Das Schaufenster, das Ihnen am besten gefällt, tragen Sie dann in den Coupon auf der nächsten Seite ein. Den Coupon geben Sie anschließend in der Geschäftsstelle des Stadt-Anzeigers, Hauptstr. 90a, 58332 Schwelm, ab, oder senden Sie ihn per Post ein. Auch per Mail können Sie teilnehmen. Schicken Sie dazu Ihren Favoriten an die Adresse: umfrage(at)stadt-anzeiger.eu (Stichwort Schaufenster-Wettbewerb).Die Geschäftsleute, die die meisten Stimmen auf sich vereinen, gewinnen attraktive Preise. Aber auch unter allen Lesern, die sich an der Abstimmung beteiligen, werden schöne Preise verlost. Insgesamt winken drei Gutscheine. Einsendeschluss ist Montag, 12. Dezember 2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. |
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| Schwelm 23.11.2011 |
Neuauflage für die „Frühjahrsmesse
Schwelmer Leistungsschau im April |
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(sk) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für die Schwelmer Frühjahrs-messe im April 2012. Neben Ausstellern aus Industrie, Handel und Handwerk sollen diesmal auch die Vereine eingebunden werden.Tilo Kramer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung Schwelm (GSWS), stellte die Planungen am Montag gemeinsam mit Schwelms Bürgermeister Jochen Stobbe vor. Außerdem mit dabei: Hans Nölle, dessen Unternehmen im Gewerbegebiet „Am Damm“ wieder die Fläche für die Messe zur Verfügung stellt. Insgesamt sollen es diesmal rund 5.000 Quadratmeter sein – gut doppelt so viel wie bei der erfolgreichen Premiere der Messe im Jahr 2010. Damals kamen rund 3.000 Besucher, um sich über das Angebot der knapp 50 Aussteller zu informieren.
Etwa 30 Anmeldungen liegen bereits jetzt für die zweite Schwelmer Leistungsschau vor, die am 21. und 22. April 2012 stattfinden wird. Anmeldungen sind ab sofort möglich, wobei die Teilnehmer der ersten Stunde ein „Erstzugriffsrecht“ haben. Vorrang haben Anbieter aus Schwelm. In der Halle kostet ein Quadratmeter Standfläche 30 Euro, im Außenbereich ist der Quadratmeter für 6 Euro zu haben. Hinzu kommt eine Werbekostenpauschale von 135 Euro für jeden gewerblichen Aussteller. Schwelmer Vereine, die diesmal ebenfalls die Gelegenheit zur Präsentation bekommen sollen, müssen diese Pauschale nicht zahlen. Auch die Standgebühren sind für Vereine deutlich niedriger, eine exakte Preisliste gibt es aber noch nicht. Wichtig: Die Vereine sollen nicht Bier oder Würstchen verkaufen, sondern sich und ihre Arbeit in den Mittelpunkt stellen. Stärker als bei der Premiere wird sich bei der zweiten Messe auch die Stadt engagieren. Die Wirtschaftsförderung wird vor Ort sein, außerdem informiert das Stadtentwicklungsbüro zum Beispiel über neue Wohngebiete.
Bei der Messe soll es auch wieder ein Rahmenprogramm geben. Die Aussteller können die Bühne als Forum für Vorträge oder Vorführungen nutzen. Der Eintritt ist wiederum frei. Da in der Nähe des Veranstaltungsortes nur eine begrenzte Zahl von Parkplätzen zur Verfügung steht, wird ein ebenfalls kostenfreier Buspendeldienst mit der VER eingerichtet. Die Busse fahren ab dem Brunnen, dem Bahnhof und dem Wilhelmplatz. |
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AKTUELLE AUSGABE ALS PDF:
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Schwelmikus
geht durch die Stadt…
. . . und zieht seinen Hut vor den Ehren-amtlichen, die sich unermüdlich um den Erhalt des Schwelmer Freibades bemühen. Das letzte Jahr mit dem weitgehend ausgefallenen Sommer war ein echter Tiefschlag für den Verein, der das Bad betreibt. Mit einem Freibad lässt sich eben nur wenige Monate im Jahr Geld verdienen, das dann nicht nur für die laufenden Kosten, sondern zum Beispiel auch für notwendige Reparaturen und sonstige Arbeiten im Herbst und Winter reichen muss. Die Aktiven haben gekämpft, um Spenden gebeten und auch bei der Politik erfolgreich um mehr finanzielle Mittel geworben. So steht nun kurz bevor, was selbst Optimisten vor einer Weile noch für kaum möglich hielten: Trotz der dramatisch schlechten Zahlen aus dem Vorjahr ist das Schwelmebad auch in diesem Jahr wieder für die Bürger geöffnet. Am Pfingstsamstag geht es um 11 Uhr los - und zwar mit einem großen Kinderfest zur Saisoneröffnung. Die Verantwortlichen haben eine Hüpfburg, eine Rollrutsche und einen Zauberer organisiert. Es gibt eine Tombola und viele weitere Attraktionen - und das alles bei freiem Eintritt. Nun hoffen alle Aktiven, dass das der Auftakt für eine lange und erfolgreiche Saison wird. Sie wissen, dass sie getan haben, was sie konnten - den Rest muss nun das Wetter erledigen und die Besucher in Scharen ins Bad treiben. Der Trägerverein würde sich aber auch vor der offiziellen Eröffnung schon über schönes Wetter freuen. Das ist nämlich nötig, damit der Schwimmer noch rechtzeitig fertig wird. Bisher sind nur das Planschbecken und der Nichtschwimmer betriebsbereit. Doch am Ende werden sie es wieder irgendwie schaffen - da ist Schwelmikus ganz sicher. Denn irgendwie scheint für die Freibad-Aktiven ein alter Kölner Spruch zu gelten: Et hät noch emmer joot jejange . . . |
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