|
Mit mehreren tausend Besuchern war die Messe
„bauen – wohnen – leben“ im Haus Ennepetal
erneut ein großer Erfolg.
Mehr als 40 Aussteller aus dem heimischen
Handwerk präsentierten sich und ihre Angebote
zwei Tage lang einem breiten Publikum. Die
Palette reichte von „A“ wie „Acrylmalerei“ über
„D“ wie „Dachdecker“ und „K“ wie „Kanaltechnik“
bis „Z“ wie „Zimmerer“. Häuslebauer und
Hausbesitzer, Sanierer und Renovierer kamen so
voll auf ihre Kosten. Die Mitgliedsbetriebe des
ausrichtenden Vereins „Handwerker EN“ waren
ebenso dabei wie zahlreiche weitere Anbieter aus
der näheren Umgebung. Genau das ist einer der
Pluspunkte der Messe „bauen – wohnen – leben“:
Alle Aussteller kommen aus der Region und sind
somit auch nach der Veranstaltung als
Ansprechpartner vor Ort greifbar.
Wie in den vergangenen Jahren bot die Messe
neben Information und qualifizierter Beratung
auch wieder ein unterhaltsames Rahmenprogramm.
Am Samstag ging die „Sparkassen-Tischkicker-WM“
mit Achtel-, Viertel- und Halbfinale sowie
schließlich dem spannungsgeladenen Endspiel über
die Bühne. Es gab ein Show-Kochen, eine
Bademodenschau, einen Ballonwettbewerb für
Kinder und einen Jazz-Frühschoppen am
Sonntagmorgen. Er fand in der Gartenlandschaft
statt, die einmal mehr mit viel Liebe zum Detail
direkt vor der Bühne aufgebaut worden war.
Mit ein wenig Fantasie konnten sich die
Besuchern auf ihren gemütlichen Stühlen dort
fast wie im eigenen Garten fühlen – nur dass im
großen Saal des Hauses Ennepetal schon alles
schön grün und der Schnee draußen weit weg war.
Am Ende der Messe wurden die Pflanzen
versteigert. Bevor es soweit war, zogen am
frühen Sonntagnachmittag Moderator Marc Schulte
und die Bürgermeister aus Schwelm, Ennepetal,
Gevelsberg und Brecerkfeld ein erstes Fazit 188
Tage nach der Kommunalwahl. Ein Jahr zuvor
hatten sich während der Handwerkermesse noch die
Ennepetaler Bürgermeisterkandidaten der
Diskussion und den anschließenden Fragen des
Publikums gestellt. Auch die gewählten
Stadtoberhäupter Wilhelm Wiggenhagen
(Ennepetal), Claus Jacobi (Gevelsberg) und Klaus
Baumann (Breckerfeld) mussten nun viele Fragen
beantworten. Schwelms Bürgermeister Jochen
Stobbe weilte im Urlaub, seine aufgezeichneten
Aussagen kamen vom Band.
Abgerundet wurde die Messe durch eine Tombola,
bei der als Hauptpreis ein Brunch für zehn
Personen im Haus Friedrichsbad lockte.. |