Wettbewerb startet
Heimatfest: Plakat gesucht


„Use Hiärte schlött vö Schwelm“ - das Motto fürs Heimatfest 2010 steht fest. Was noch fehlt, ist ein passendes Plakat. Es wird nun wieder im Rahmen des traditionellen Malwettbewerbs für Kinder und Jugendliche gesucht.

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Schwelmer Schulen, Schwelmer Schülerinnen und Schüler auswärtiger Schulen sowie Schwelmer Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, die keine Schule mehr besuchen. Damit der Entwurf in Plakatform gedruckt werden kann, sind folgende Bedingungen zu erfüllen: Das Format muss 60 Zentimeter in der Höhe und 48 Zentimeter in der Breite betragen. Plakate, die dieses Format über- oder unterschreiten, müssen vom Wettbewerb leider ausgeschlossen werden. Außerdem muss das Heimatfestmotto in den übrigens unbedingt farbigen Entwurf deutlich lesbar eingearbeitet sein.
„Ich hoffe, dass Ihr mit guten Ideen die Werbung für das Heimatfest unserer Stadt unterstützt“, ermuntert Bürgermeister Jochen Stobbe Schwelms Kinder und Jugendliche zwischen 6 bis 18 Jahren zur Teilnahme.
Das Zeichenpapier stellt der Fachbereich Bildung, Kultur, Sport, Moltkstraße 24, Zimmer 241, Tel. 801-273, zur Verfügung. Die Auswahl der besten Entwürfe und die Festlegung der Preisträger nimmt der „Verein Arbeitsgemeinschaft Schwelmer Heimatfest“ unter Mitwirkung von Schwelmer Künstlerinnen und Künstlern vor. Und das gibt es zu gewinnen:
1. Preis: 75 Euro, 2. Preis: 45 Euro, 3. Preis: 30 Euro, 4.-13. Preis: jeweils 15 Euro.
Die Entwürfe - auf der Rückseite mit Namen, Alter, Anschrift sowie Angabe der Schule und Klasse versehen - müssen bis spätestens Freitag, den 21. Mai 2010, beim Fachbereich Bildung, Kultur, Sport (Adresse wie oben) abgegeben werden. Entwürfe, die den angegebenen Bedingungen nicht entsprechen oder verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Mit der Einsendung der Entwürfe gehen die Rechte des Abdrucks und der Veröffentlichung der Plakate auf den Ausrichter des Wettbewerbs über. Nach Beendigung des Wettbewerbs werden die 13 prämiierten Entwürfe im Stadtarchiv, Haus Martfeld, aufbewahrt. Die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ihre Arbeiten über die Schulen zurück. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 
 

 


 

 

 

 

 

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