Wo
Schnee und Eis in diesen Tagen (vorübergehend)
verschwinden, bietet sich immer wieder das
gleiche Bild: Große Löcher in Straßen und
Bürgersteigen.
Die TBS-Straßenbauer nutzten in den vergangenen
Tagen die kurze „Winterpause“, um die
schlimmsten Schäden zu beseitigen, bevor erneut
Schnee und Frost die Löcher noch größer machen.
Nach
dem Einsatz im Winterdienst, der auf Grund des
Frostes weiterhin erforderlich ist, laden die
TBS- Mitarbeiter das Füllmaterial auf und fahren
auf „Schlaglochtour“. Die Truppe arbeitet
derzeit mit Kaltmischgut, da die Temperaturen
für den Einsatz von Heißasphalt noch nicht
stimmen. TBS-Chef Markus Flocke: „Das ist nicht
optimal, aber wir wollen auch nicht auf den
Frühling warten. Dann geht uns zu viel kaputt."
Die TBS konzentrieren sich zuerst auf die
verkehrsstärkere Innenstand und wollen dann - je
nach Witterungslage - den Radius vergrößern.
Flocke: „Wir müssen davon ausgehen, dass das
Schadensbild am Ende des Winters außergewöhnlich
groß ist. Da wird Lochflickerei nicht reichen." |